Martin Tekles

„ In meinem Leben dreht sich das meiste ums Klettern. Sowohl in meiner Arbeit als Routenschrauber als auch als Felskletterer. Mein Werdegang von den Anfängen am Felsen hin zum Wettkampfklettern hat mich sehr geprägt. Dem Indoorsport bin ich nach wie vor sehr verbunden, sowohl als Chefschrauber im Stuntwerk Rosenheim, als auch als Nationaler Routenbauer bei Leadwettkämpfen. Persönlich zieht es mich aber wieder nach draußen an den Felsen und den schweren Projekten, die mich besonders faszinieren. “

Martins
Wettkampferfolge

  • 2. Platz Austria Climbing Summer Series 2020
  • Süddeutscher Meister Lead 2018, 2020
  • 9. Platz Lead Weltcup Wujiang, China 2017
  • 13. Platz Lead Weltcup Xiamen, China 2017
  • Deutscher Vizemeister Lead 2013, 2016

Martins
Erfolge am Fels

  • Sportklettern
  • La Planta de Shiva (9b), Villanueva del Rosario, Spanien
  • Patanics (9a+/b), Rodellar, Spanien
  • No pain no gain (9a+), Rodellar, Spanien
  • Sanjski par extension (9a), Osp, Slowenien
  • Underground (8c+/9a), Arco, Italien
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Martin
über Mantle

„ Ohne Chalk würde ich keinen Meter klettern können. Aufgrund einer zarten Haut und somit auch oft schwitzenden Fingern bin ich auf ein Chalk angewiesen dem ich optimal vertrauen kann: Mantle Chalk. Es vereint ideale Konsistenz, weder zu fein noch zu grob, und die ideale Trockenheit für absoluten Halt der Hände am Griff. Egal ob in der Halle beim Training oder am Felsen im Projekt braucht man ein Chalk auf das man sich verlassen kann, das ist bei mir der Fall mit Mantle Chalk. “

Fragen an Martin

Wie verbringst du normalerweise deine Freizeit?

Freizeit definiere ich aktuell als Zeit ohne Training. Somit gibt's da auch einiges zu tun, vor allem bin ich als Routenschrauber in diversen Hallen unterwegs, in der Natur sein, viel Organisatorisches, und wieder über das Training und Klettern nachdenken :)

Gib uns einen „Fun-Fact“ über dich oder ein Ereignis in deiner Kletterlaufbahn.

Tja das ist schon etwas lustig, dass erste Mal, dass ich das überhaupt erzähle. Bei meiner ersten Deutschen Meisterschaft im Bouldern in Überlingen am Bodensee 2010. Das war erst mein zweites Jahr im Wettkampfzirkus und mir fehlte da klar die Wettkampferfahrung. Als ich zum letzten Boulder ging hatte ich die Chance zu gewinnen, ich musste ihn nur im ersten Versuch schaffen. Tja, nur waren da sowohl rote als auch blaue Griffe. In den Leadwettkämpfe zuvor war geregelt, dass man immer farbenrein klettern mus, also nur eine Farbe benützen darf, also tat ich das hier auch bei dem Boulder. Nur war dieser mit ausschließlich roten Griffen derartig schwer, dass ich ihn nicht hochkam, obwohl direkt vor meiner Nase ein riesiger blauer Griff war. Naja, hätte ihn halt locker gemacht im ersten Versuch, so viel ich dann auf den dritten Platz. Jetzt weiß ich: Nimm alles her, was die Wand hergibt!

Was sind deine langfristigen und/oder kurzfristigen Ziele?

Ein langfristiges Ziel ist für mich ein ständiges Arbeiten an mir, um meine Stärken zur verbessern und meine Schwächen zu verringern. Kurzfristige Ziele sind einige Projekte: Aktuell zählt vor allem ein offenes Projekt in Villanueva del Rosario zu meiner Nummer 1. Hier ist der besondere Reiz einer Erstbegehung und die Schwierigkeit der Route. Auch gibt es immer noch Projekte in der Heimat, „Ultimatum“ 9a+ in Arco zählt auch dazu. Aber auch Routen in Flatanger sehen cool aus, auch wenn ich sie bis jetzt nur aus den Videos kenne.

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