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Wie verbringst du normalerweise deine Freizeit?
Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich wohl in den Bergen. Sportklettern und Alpinklettern in den Alpen, und wenn mal länger Zeit ist, auch gerne irgendwo anders auf der großen weiten Welt. Im Winter und Frühjahr bin ich viel beim Skitouren gehen unterwegs. Von all diesen Abenteuern mach ich gerne Fotos und Videos. Unter der Woche bin ich recht häufig in der Boulderwelt beim Trainieren und Training geben anzutreffen.Gib uns einen „Fun-Fact“ über dich oder ein Ereignis in deiner Kletterlaufbahn.
Meine plötzliche Beförderung zum Bergführer: Als ich im Sommer in mit meinen zwei Geschwistern in der Cordillera Blanca, die wundervollen Anden Peru's, unterwegs war, versuchten wir uns an unserem ersten 6000er, Tocllaraju ( 6034m ). Ein guter Freund meines Bruders, Schuyler, der schon einiges an Berg und Gletschererfahrung gesammelt hatte, war auch dabei und führte unsere kleine Gruppe an. Alles geplant, Ausrüstung ausgeliehen, einen Esel bis zur Hütte organisiert und los ging das Abenteuer. Von der Hütte aus erst mal eine Eingehtour auf den Urus, bis dahin mit 5423m auch mit Abstand mein höchster Berg und ein ganz schön rasanter Einstig was die Höhe angeht. Am nächsten Tag dann los auf die Expedition: Erstes Gletschercamp auf 5000m, zweites Gletschercamp auf 5350m, und von dort aus soll es am nächsten morgen ganz hinauf gehen. Wir starten um 3 Uhr in der Früh, schnell ein kaltes Outmeal heruntergewürgt und los bei -10 Grad Celcius. Es geht steil den Gletscher hinauf und ist sehr anstrengend, viel geschlafen hat keiner. Nach ein paar Stunden stehen wir vor der ersten großen Herausforderung, einer 100 Meter hohen bis 80 Grad steilen Eiswand. Schuyler geht es sehr schlecht, er ist höhenkrank geworden und ihm bleibt nichts anderes übrig als zum Camp abzusteigen. Da stehen wir nun vor der großen Eiswand, aber an umkehren ist eigentlich noch nicht zu denken. Na dann mal los denke ich mir, ist ja gar nicht so anders als Mehrseillängen klettern. Also übernehme ich die Führung und steige die paar Seillängen Eisklettern vor. Stück für Stück arbeiten wir uns von dort an Richtung Gipfel. Es wird mit jedem Schritt anstrengender und geht nur sehr langsam voran, die Höhe setzt uns ganz schön zu. Aber es geht noch weiter. Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit stehen wir vor der Gipfelpyramide. Aber das war es leider auch, eine viel zu dünne Schneebrücke und danach eine senkrechte Eiswand. Das letzte Stück ist einfach zu gefährlich und wir sind zu erschöpft. Wir haben es knapp über 6000 Meter geschafft. Wir pausieren kurz und machen uns an den nicht weniger abenteuerlichen Abstieg. Nach mehreren Stunden sind wir wieder im Camp und haben somit das schlimmste überstanden. Alle sind unglaublich erschöpft aber gesund und unverletzt. Und um ein Abenteuer reicher, das wir so schnell nicht vergessen werden.Was sind deine langfristigen und/oder kurzfristigen Ziele?
Bisher ist Kale Borroka in Siurana (8b+) meine schwerste Sportkletterroute, also klar: Nächstes Ziel 8c und vielleicht noch ein paar andere 8b+ Routen. Aber auch besonders wichtig ist es mich in allen Bereichen des Kletterns und Bergsports weiterzuentwickeln. Das heißt auch schwere Multipitches, Tradklettern, Ski-/Hochtouren. Außerdem will ich auch wieder bei einigen Wettkämpfen starten, unter anderem die Süddeutsche und die Deutsche Bouldermeisterschaft. Ziel Nummer eins ist aber natürlich unverletzt zu bleiben und so viel Spaß beim Klettern zu haben wie möglich ;)
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